Rotierende Gewebestimulation


Die Rotierende Gewebestimulation (RGS)  ist ein modernes und hochwirksames Behandlungskonzept zur Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit. RGS zeichnet sich aus durch ein großes Anwendungsspektrum bei sehr guter Verträglichkeit. RGS gehört zu den gewebeschonenden und nebenwirkungsfreien Anwendungen der physikalischen Therapie. 

Die Rotierende Gewebestimulation ist ein biomechanisches Verfahren, bei dem rotierende Schwingungen auf den Körper übertragen werden. Die Tiefenstimulation des Gewebes ruft physikalische und chemische Reaktionen hervor, die für die Entstehung unterschiedlicher therapeutisch nutzbare Effekte verantwortlich sind, wie Förderung der Beweglichkeit, Beschleunigung der Regeneration, Entspannung der Muskulatur, Lösung von Schmerzen und Förderung der Durchblutung. Se führen zu einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und behandelbaren Indikation.

Die Rotierende Gewebestimulation wird bei folgenden Krankheitsbildern erfolgreich eingesetzt:  Gelenkerkrankungen, Rückenschmerzen, rheumatische Erkrankungen, muskuläre Schmerzen und Verspannungen, Erkrankungen der Sehnen und Bänder, Neuralgien, Kopfschmerzen, postoperative Schmerzen, Sportverletzungen, Epicondylitis, Fersensporn, Atemwegserkrankungen, Ödeme und zur Narbenbehandlung.